Willkommen zur Ubridge Seite.

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Ubridge schafft die Verbindung zwischen einem lokalen Netz (Intranet) zum Internet. Durch die Verwendung eines PCs der nur diese Aufgabe hat können die PCs im lokalen Netz entlastet werden. Durch die Möglichkeit "Ports" zu sperren ist auch der Zugriffsschutz auf das lokale Netz gegeben. Desweiteren kann durch Einstellungen auf verschiedene Internet Provider gleichzeitig zugegriffen werden kann.
Ubridge ist eine Ethernet Brücke für TCP/IP. Sie wurde entwickelt um Computer die Linux, Win oder andere Betriebssysteme haben zum Internet über ISDN zu verbinden. Heute kann Ubridge gleichzeitig eine Reihe von IP Addressen an das Internet binden. Ubridge arbeitet wie ein Router, aber ohne eine eigene IP Addresse haben zu müssen. Bis zu 4 Ethernet Interfaces zur selben Zeit werden unterstützt.

Interessante Optionen sind:

  • Unterstützung von IP NAT (Network Adress Translation).
  • Unterstützung von IP Masquerading (Addresswandlung von vielen Addressen auf eine).
  • Caching der IP Packete.
  • Unterstützung per HTTP.
  • Einsatz als IP-Monitor bei den Protokollen TCP, UDP und ICMP.
Ubridge mit Internet and Intranet
ISDN TCP/IP Verbindungen können mit
Ubridge druchgeführt werden

Um Ubridge auszuführen brauchen Sie folgendes:
  • PC286 oder besser mit 640Kbyte RAM.
  • ISDN Karte(n) mit "packet" Treibern ( getestet mit ispa ).
  • ETHERNET Karte(n) mit "packet" Treibern. ( getestet mit ne2000, 3c509 und anderen )


Download Ubridge version 0.99g ~ 120 Kbyte.
Hier ist ein frühes update Ubridge 1.01 nur das EXE ~ 55 Kbyte.

Beispiel einer Provider Verbindung

Recycling Projekt:

Benutzen Sie Ihren "alten" PC weiter.
Beim Bau eines Computer werden mehr Rohstoffe und Energie benötigt wie der Computer während seiner Laufzeit verbrauchen kann. Ich habe durch Ubridge den Kauf von "Router komplett Geräten" gespart.
Der Monitor und die Tastatur wird bei Ubridge nicht benötigt. Auch laufen in diesen alten Geräten oft die alten Netzwerk und ISDN Karten vom Kumpel.


eMail-technisch bin ich hier zu erreichen. ©1999 Bernhard Rath.